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Ein Ei erobert die Welt! Im Oktober 1989 beauftragte die Fabergé Co., New. York,
die Pforzheimer Juwelenmanufaktur Victor Mayer mit der Fortführung der Legende von Fabergé.
Als weltweit exklusiv autorisierter Werkmeister erschafft Victor Mayer seither Juwelen,
Objets d'Art und die berühmten Fabergé
und vertreibt diese weltweit über das Collegium Fabergé.
Wie bei historischen Vorbildern lässt sich Victor Mayer bei der Kreation seiner
Meisterwerke thematisch von den aktuellen politischen und gesellschaftlichen
Entwicklungen inspirieren. So erschuf er zur Würdigung der politischen Umwälzungen
in Europa und der Welt 1990 das Gorbatschow-Friedens-Ei und wenige Jahre später das
Mandela-Ei, das dem ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas am 28. August 1997
in Johannesburg übergeben wurde.
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DIE KOLLEKTIONEN Geschichte Technik Schmuck Eier - die Sammelstücke Objets d'Art
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Geschichte: Geboren wurde Peter Carl Fabergé 1846 als Sohn des Juweliers Gustav und dessen dänischer Frau Charlotte Jungstedt in St. Petersburg. Nach einer Juwelierausbildung im Hause Friedmann in Frankfurt am Main kehrte er schließlich als voll ausgebildeter Kunsthandwerker in seine Heimatstadt zurück und trat in das Juweliergeschäft seines Vaters ein, dessen Leitung er im Jahre 1872 übernahm. Es begann der unaufhaltsame Aufstieg der Juwelenmanufatkur Fabergé zum Weltruhm. Zar Alexander III ernannte ihn zu seinem Hoflieferanten, nachdem er die ersten legendären Kaiserlichen Ostereier erschaffen hatte. So wurde ihm auch die Ehre zu Teil, das Familienwappen der Romanows, den berühmten Doppeladler, in seinem Firmenlogo tragen zu dürfen. Auch andere Königshäuser wie Schweden oder Norwegen ernannten ihn aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten zum Hoflieferanten. Fabergé wurde bis zu Jahrhundertwende so groß und berühmt, dass er schließlich mit 500 Mitarbeitern und Filialen in Odessa, Kiew und London die größte russische Firma war. |
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Die außergewöhnliche Technik - das Emaillieren: Diese alte Technik wird heute noch in unveränderter Form mit alten Werkzeugen originalgetreu verwendet. Viele Menschen verbinden mit dem Namen Peter Carl Fabergé in erster Linie die berühmten kaiserlichen Ostereier. Für die Zunft des Kunsthandwerker steht sein Name jedoch vor allem für perfektes Email. Fabergé führte diese Art der Verzierung metallener Gegenstände sowohl in technischer als auch in gestalterischer Hinsicht in ungeahnte Höhen. Rein Technisch gesehen ist Email die dauerhafte Verbindung von Glas und Metall, die über mehrere Schmelz- und Brennpozesse erreicht wird. Dabei wird as Emailpulver mit Wasser vermische, die entstandene paste mit Pinsel und Spatel auf das Schmuckstück aufgetragen und bei 800 Grad Celsius gebrannt. Dieser Vorgang wird bis zu sieben mal wiederholt. Ob das Resultat letztendlich den enorm hohen Ansprüchen Peter Carl Fabergés genügte, konnte man jedoch erst am Ende des Prozesses abschätzen. Auch die Stl Petersburger Emailleurmeister Alexander und Nikolaus Petrov konnten ein perfektes Resultat keineswegs immer garantieren. Auch heute noch fühlt sich die Juwelenmanufaktur dem Kredo Peter Carl Fabergés verpflichtet, nach dem nur die beste Qualität würdig ist, den Namen Fabergé zu tragen. Hin und wieder ist es deshalb notwendig, fertige Schmuckstücke einzuschmelzen und von neuem zu erschaffen. Jedes fünfte Objekt muss zumindest neu emailliert werden.
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Schmuck: Verschiedene Hochwertige Schmuckkollektionen, die wir in unserem Hause führen machen Fabergé erst so richtig zum Juwel. Als Beispiel zeigen wir an dieser Stelle die Kollektion "TATIANA": Weißgold 750/000 mit hochwertigsten Diamanten und blauem Email.
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Eier - die Sammlerstücke: Diese Eier gibt es in unterschiedlichen Größen und in einer sehr großen Vielfalt an verschiedenen Modellen. Sie können jedes Ei in jeder Emailfarbe bestellen, solange es die Limitierung erlaubt. Denn auch diese Stücke sind, so wie bei allen Fabergé Stücken üblich, nur streng limitiert erhältlich. Eier als Anhänger für Ketten, Bettelarmbänder, Colliers oder zum Einclippen in Ihre Perlenkette.
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Objets d'Art:
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Internetseite des Herstellers ![]() |
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